Presse
01.04.2017 | Göttinger Tageblatt/Casper
Göttingen Duderstadt Region Bovenden Hann. Münden Friedland Adelebsen Dransfeld Radolfshausen Gieboldehausen Gleichen Rosdorf Northeim Osterode Sport
Den Protesten von Eltern hat sich die Mehrheitsgruppe SPD/WG GL im Rat der Gemeinde Adelebsen gebeugt. Statt die Beiträge für die Kindertagesstätten um 108.000 Euro im Jahr zu erhöhen, wie es das Haushaltssicherungskonzept vorsieht, steigen sie nun um nur 23.000 Euro. Das kritisierte der Kämmerer.
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21.03.2017 | Göttinger Tageblatt
Ortsrat Lödingsen
Der Ortsrat Lödingsen hat einstimmig die Verteilung seiner Verfügungsmittel für das laufende Jahr beschlossen.
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20.03.2017 | Göttinger Tageblatt
Ortsrat Adelebsen beschließt Konzept
Im Ort Adelebsen sollen künftig Naturdenkmale und besondere Häuser mit Erläuterungstafeln versehen werden. Das hat der Ortsrat auf Antrag der SPD einstimmig beschlossen.
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17.03.2017 | Göttinger Tageblatt/Jörn Barke
Güntersen
Die Weichen für die Sanierung der Günterser Turnhalle sind gestellt. Nach dem Rat der Gemeinde Adelebsen hat nun auch der Ortsrat Güntersen für das lange gewünschte Vorhaben votiert. Zum Zuge kommen soll laut Beschluss eine Variante, für die 456.000 Euro im Gemeindehaushalt veranschlagt sind.
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25.02.2017 | Göttinger Tageblatt/Jörn Barke
Umbau der Grundschule Adelebsen
Die CDU-Gemeinderatsfraktion hat die Kosten von 1,7 Millionen Euro für den Umbau der Grundschule Adelebsen in eine Ganztagsschule kritisiert. Zwar sei man für eine Ganztagsschule und für das damit verbundene Bürgerzentrum, heißt es in einer Mitteilung: „Aber eins muss in jeden Fall klar sein. Mit der CDU nicht für diesen Preis.“
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19.02.2017 | Göttinger Tageblatt/Jörn Barke
Gemeinde Adelebsen
Die geplante Erhöhung der Kita-Gebühren sorgt für Unruhe in der Gemeinde Adelebsen. Während der Debatte um den Haushalt gab es im Gemeinderat einen heftigen Wortwechsel zwischen SPD/WG GL und FDP/Pro Barterode.
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13.02.2017 | Göttinger Tageblatt
Haushalt Adelebsen
Die Adelebser Grundschule wird bis 2019 in zwei Bauabschnitten zur Ganztagsschule ausgebaut. Dafür hat der Rat der Gemeinde während seiner Sitzung am Donnerstagabend 1,7 Millionen Euro bereitgestellt. Ein weiterer großer Ausgabenposten ist die Sanierung der Günterser Sporthalle für 456.000 Euro.
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07.09.2016 | Nicole Schulz
13. Änderung des Flächennutzungsplanes des Flecken Adelebsen hier: Vorranggebiete für Windkraftanlagen DS 34/10

Wie aus der Drucksache ersichtlich, ist es bereits 6 Jahre her, als der Rat beschlossen hat, einen neuen Flächennutzungsplan aufzustellen, um für die Bürgerinnen und Bürger transparent zu regeln, wo Windkraftanlagen gebaut werden können und um einen Wildwuchs von Windkraftanlagen zu vermeiden.

Vorranggebiet für Windkraft sind keine Voraussetzung dafür, dass Windkraftanlagen gebaut werden dürfen. Sie sind vielmehr ein Steuerungsinstrument um zu verhindern, dass ohne gestaltende Beteiligung der Gemeinde allein im Rahmen eines Verfahrens nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz der Bau genehmigt wird. Auch mit Vorranggebieten bleibt es dabei, dass für die Windkraftanlage selbst stets ein Antragsverfahren durchzuführen sein wird, dass die Voraussetzungen des BImSchG prüft. Daran ändert sich nichts.

Der Rat hat seinerzeit ein unabhängiges Büro beauftragt sich mit dem Flächennutzungsplan auseinander zu setzen. Eine genaue Analyse der verfügbaren Flächen und der Begebenheiten im gesamten Gemeindegebiet ist zwingend erforderlich, damit von dem Flächennutzungsplan die gewünschte Wirkung ausgeht, nämlich die Steuerung der Ansiedlung von Windkraftanlagen im Gemeindegebiet, damit nicht die Gefahr droht, dass überall dort wo das Windaufkommen interessant ist, Windräder entstehen können, sondern nur dort, wo nach reiflicher Überlegung auf ein Mindestmaß reduziert der Windkraft Raum eingeräumt wird. Der Rat hat dabei die Bürger aufgerufen, sich schon an dem vorläufigen Verfahren mit Ihren Eingaben zu beteiligen. Dies hat dazu geführt, dass der Rat sich für einen Abstand zum Wohngebiet und auch Mischgebiet für 1200 m ausgesprochen hat, denn der Schutz des Menschen ist uns wichtig und wir wollen dies nicht dem Zufall überlassen, sondern einen Schutzraum festlegen, damit die Windkraft nicht zu nah an die Menschen heranrückt.

Dadurch ist die Fläche in Güntersen herausgefallen. Die alten Anlagen haben Bestandsschutz. Ebenso halten wir die harten und auch die weichen Tabuzonen ein. Während des ganzen Verfahren haben wir mit dem Landkreis Göttingen eng zusammengearbeitet und auch wichtige Hinweise von der BI oder der Bevölkerung, die uns erreicht haben, sind wir nachgegangen und haben sie fachlich beurteilen lassen.

Nach der Abwägung im Bauausschuss letzter Woche ist es jetzt soweit, dass dieser Rat zur heutigen Beschlussfassung den Flächennutzungsplan beschließt. Und das ist auch richtig so. Wir die CDU Fraktion wollen auf keinen Fall, dass ein Investor aufgrund der Privilegierung laut Baugesetzbuch Windräder auf Gemeindegebiet bauen kann, wo er will. Außerdem möchten wir verhindern, dass hier dann die nur Abständen von 400m zum Wohngebiet zum Tragen kommen.

Der Rat hat sich ausführlich mit diesen Thema beschäftigt und fachkundig beraten lassen, auch wenn das von verschiedener Seite immer wieder bestritten wird bzw. in Frage gestellt wird.

Der Rat bekommt vom Gesetzgeber den Rahmen genau vorgeschrieben in welchen er sich bewegen kann. Dazu sind wir verpflichtet unabhängig von unserer persönlichen Meinung. Es ist unsere Aufgabe sachlich und neutral zu Wohle des Bürgers zu entscheiden. Und wir haben auch Verständnis für ihre Ängste und Bedenken.

Ihre Hinweise und Beobachtungen finden im Umweltbericht Beachtung. Dies ist dann in der nächsten Genehmigungsebene zu berücksichtigen. Hier wird sich aus unserer Sicht noch einiges tun.

Wenn hier eine Partei für die Kommunalwahlen verspricht "Keine Windkraftplanung gegen Menschen und Natur", dann ist das unseriös und schlicht und ergreifend nicht den Tatsachen entsprechend, denn solche Versprechen sind rechtlich nicht durchsetzbar. Wir wollen dagegen Rechtssicherheit schaffen, die dazu führt, dass Abstände zur Wohnbebauung festgesetzt werden und der Wildwuchs an jeder beliebigen Stelle unterbleibt.

Ein Fazit. Wir haben alles richtig gemacht im Rahmen unserer vorgeschriebenen Möglichkeiten.


gez. Nicole Schulz

Fraktionsvorsitzende

 

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18.06.2015 | Göttinger Tageblatt/ Jörn Barke
Bundestagsabgeordneter Fritz Güntzler bei Jahreshauptversammlung

Adelebsen. Bei der Jahreshauptversammlung des Adelebser Gemeindeverbandes der CDU ergaben sich einige personelle Veränderungen im Vorstand. Das Amt der Schatzmeisterin übernehme Kerstin Paetsch, heißt es in einer Mitteilung. Martina Schmidt sei mit großem Applaus verabschiedet worden. Den stellvertretenden Vorsitz gab Paetsch an Sebastian Wetzstein ab. Alle übrigen Mitglieder seien in ihrem Amt bestätigt worden. So bleibt Nicole Schulz Vorsitzende und die ehemalige Gemeindebürgermeisterin Dinah Stollwerck-Bauer Stellvertreterin – es gibt zwei stellvertretende Vorsitzende im Vorstand. Schriftführer bleibt Ralf Wasmuth, Mitgliederbeauftragte Birgit Strake und Pressesprecherin Kerstin Pluschke.

Schulz sprach unter anderem über das Thema Windkraft, die Schließung der Albert-Schweitzer-Schule und die Kommunalwahl im nächsten Jahr. Die Kreistagsabgeordnete Paetsch, berichtete über Themen wie die Kreisumlage, den Sperrmüll und ebenfalls die Schließung der Albert-Schweitzer-Schule. Als Gast war der CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler dabei. Nach seinem Bericht aus Berlin habe er noch etliche Fragen von Mitgliedern beantwortet, heißt es. Güntzler hatte in diesem Jahr bereits Adelebsen besucht, um das Mehrgenerationenzentrum und die Schwimmhalle zu besichtigen. bar

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11.10.2014 | Göttinger Tageblatt/Michael Caspar
Mehrheitsbeschluss im Rat / Flecken kauft Stromnetz-Anteil
Adelebsen. Der Flecken Adelebsen hat den Leinenzwang für Hunde außerhalb geschlossener Ortschaften gelockert. Die nun aufgehobene Verordnung ist 1984 erlassen worden. Zum Schutz des Wildes untersagte sie es, Hunde in einer Entfernung von bis zu 50 Meter von Wald, Gehölzgruppen und Gewässern frei herumlaufen zu lassen.
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